Spitzenspiel und Revanche: Die VSG erwartet Hannover

Nach der unfreiwilligen Pause durch die witterungsbedingte Absage unseres Auswärtsspiels in Wolfenbüttel brennt unsere Erste nun umso mehr darauf, endlich wieder auf dem Feld zu stehen. Und das Warten hat sich gelohnt: Zum Auftakt ins neue Jahr erwartet erwartet die Ammerländer in heimischer Halle direkt ein echtes Spitzenspiel. Als Herbstmeister gehen sie als „die Gejagten“ in die Rückrunde. Ihr Ziel ist klar: Sie wollen die Tabellenführung von Spiel zu Spiel verteidigen. Doch gleich die erste Aufgabe hat es in sich.

Top-Gegner mit Drittliga-Erfahrung

Am Sonntag um 16:00 Uhr empfängt die Erste mit dem TK Hannover den aktuellen Tabellenvierten. Die Gäste sind als Drittligaabsteiger mit hohen Ambitionen in die Saison gestartet und gehören zum engsten Kreis der Meisterschaftskandidaten. Nur zwei Punkte trennen die Spitzentems in der Regionalliga aktuell voneinander – ein Sieg wäre also ein riesiger Schritt, um einen direkten Verfolger auf Distanz zu halten.

Die einzige „0:3-Klatsche“, die keine war

Mit Hannover haben die Ammerländer zudem noch eine ganz dicke Rechnung offen. In der Hinrunde kassierten sie dort ihre bislang einzige 0:3-Niederlage der Saison. Was auf dem Papier nach einer klaren Angelegenheit aussieht, war in der Realität ein Krimi auf Augenhöhe.

„Wir haben uns nach dem Spiel gefragt, warum wir eigentlich mit 0:3 verloren haben“, erinnert sich Trainer Torsten Busch.

Die Satzergebnisse von 24:26, 26:28 und 21:25 sprechen Bände. Trotz deutlicher Führungen in den ersten beiden Sätzen fehlte am Ende die Kaltschnäuzigkeit, während Hannover – und besonders ihr starker Diagonalangreifer Lasse Barklage – die entscheidenden Big Points machte.

Personalsituation: Volle Bank trotz Verletzungspech

Ein Faktor im Hinspiel war auch der dünne Kader: Lediglich neun Spieler standen damals zur Verfügung, was die Wechselmöglichkeiten stark einschränkte. Für das Rückspiel sieht es deutlich besser aus – das Team ist breiter aufgestellt.

Einziger Wermutstropfen: Auf der Mittelblocker-Position hat uns das Pech erwischt. Jannes Rakow zog sich zwischen den Feiertagen eine Bänderverletzung zu. Tom Osterkamp erwischte es im ersten Training des neuen Jahres ebenfalls am Band. Dennoch ist die Stimmung optimistisch. Mit Bengt Jacobs und Marcel Marks haben wir starke Alternativen, die nun im Fokus stehen werden, um den gegnerischen Angriff zu stoppen.

Gewohnter Rahmen in Bad Zwischenahn

DJ Rossi ist am Start, die Klatschpappen liegen bereit, für das leibliche Wohl ist in der Cafeteria gesorgt, die Spielecke für die Kinder ist aufgebaut und das Team ist heiß auf das Spiel.

Kommt vorbei und unterstützt die Erste dabei, die Tabellenführung zu verteidigen und die Revanche gegen Hannover perfekt zu machen!

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